Samstag, 13. April 2019

Perfect Storm

Diese Fäustlinge hätten eigentlich mein Herbstferienprojekt werden sollen. Wenig Wolle, viel Fleiss - viel Ruhe nötig. Leider war das irgendwie der Anfang vom Ende. Kurz nach Start des zweiten Handschuhs musste ich aufgeben. Meine Armschmerzen wurden immer schlimmer, zogen vom Handgelenk über den Ellebogen bis in die Schulter und quälten mich sogar nachts. Es folgte eine wochenlange Pause mit Massagen, dehnen, Voltaren, Muay Thai Salbe etc. Inzwischen geht das Stricken in homöopathischen Dosen wieder. Und vorgestern wagte ich mich daran, diese Handschuhe endlich fertig zu stricken.

Das Muster von "Perfect Storm" von Kimberly Voisin reizte mich schon lange. Aber Fair Isle ist ja so gar nicht meins. Und drei Farben?! Ohje... Aber eben: ich wollte die UNBEDINGT haben. Und Holst-Wolle hatte ich von diversen vergangenen Projekten auch noch noch bergeweise übrig. Also kaufte ich mir für die Woche Ferien die Anleitung. Es würde wohl möglich sein, die beiden Dinger in 8 Tagen hin zu krampfen?! Nun wurden es halt sieben Monate und der Winter ist eigeltich fast vorbei...

Wolle
hell: Pussy Willow
dunkel: Marlin
gelb: Sunrise


Nadeln
Bündchen: 2mm (OMG!)
Rest: 2,5mm

Knoten:
in der Wolle, den Fingern, im Hirn und überhaupt...


Die Rückseite hab ich meinem Können, meinem Gusto und meinen Nerven angepasst und aus den vorgesehenen Wellen Streifen gemacht:


Freitag, 12. April 2019

Buyerarchy...

... or why shopping should be the last resource...

Kaufenkaufenkaufen. Easy. Nicht kaufen? Find ich schwierig. Besonders bei extrem hübschen, praktischen und günstigen Dingen. In diesem Fall wäre es so was gewesen. Aber eben: kaufen muss wohl nicht sein. Ein Stück alte Pappe und Gaffa Tape gegen die Feuchtigkeit tun es auch:





Freitag, 29. März 2019

Honeycomb reloaded

Ich weiss gar nicht, wie viele Honeycomb Bangles ich schon gefädelt hab. Ich liebe ihre Stabilität und Symmetrie. Und irgendwie passte keines meiner vorhandenen Kollektion zum Viajante. Also musste ein Weiteres her...

Das Design ist von Cynthia Ruthledge und wurde erstmals in der Bead & Button im April 2011 veröffentlich.

Ich habe dieses Bangle aus folgenden Perlen / Farben gefädelt:
11° Delicas 385 und 324
15° Miyuki 2028 und 156FR
11° Toho 86F





Samstag, 23. März 2019

Ranunculus

Logisch: man kann ja nicht NUR Viajante stricken. Ab und zu brauchen die grauen Zellen auch noch etwas Futter. Dabei ist der Ranunculus entstanden. Ein Schnellstrickstück aus Lace Garn (Madelinetosh Prairie, Court & Spark, knapp 70g Rest vom "Sweet Dreams") und Nadelstärke 5.5mm.

Leider ist es ein ziemliches Flickwerk geworden: die Motten scheinen Madelinetosh Garn genau so zu lieben wie ich. Ein Jammer!




Samstag, 16. März 2019

Viajante - Teil 2

So, gebadet, gespannt und getrocknet hab ich den Reisenden jetzt mal ans Tageslicht gelegt. Und so schaut das dann farblich aus:

Freitag, 15. März 2019

Viajante - Teil 1

Also mit allem Drum und Dran war der Viajante (spanisch; Reisende/r) von Martina Behm tatsächlich ein Reisender. Das Verlieben hat letztes Jahr beim Stricken an der Ostsee begonnen. Steffi führte ihren wunderschönen Viajante vor und es war schnell klar, dass das Stück wie für sie gemacht ist. Trotzdem ging er mir nicht mehr aus dem Kopf. Bis Dezember ging ich mit der Idee schwanger und machte mich letztlich auf die Suche nach der passenden Wolle. Das ist im Internet ja echt fast unmöglich. Wie soll man denn da die Farben beurteilen? Letztlich riskierte ich es und bestellte in den USA zwei Stränge Madelinetosh Prairie, die es in der Farbe meiner Wahl, "Danger Will Robinson", natürlich in Europa noch nicht gab. Da wusste ich vom "Sweet Dreams" immerhin schon mal, wie sich das Garn anfühlt und strickt. Blieb also nur noch das Farbrisiko.
Nach genau 3 Wochen kamen die Stränge an. Freudige Überraschung: sie haben ohne weitere Nachzahlungen den Zoll passiert. Leider gab es auch eine farbliche Überraschung: die Wolle ist viel bläulicher als auf den unzähligen Bildern, die ich mir zuvor im Internet angesehen habe.
 Egal. Hauptsache sie hatte diese orange-roten Segmente die mir so gut gefallen.
Nun hab ich mich gut sechs Wochen dem absolut kopflosesten Stricken hingegeben das man sich vorstellen kann. 1400m rechte Maschen. Das muss man sich mal vorstellen. Das geht irgenwann so automatisiert, dass ich die ersten Reihen des Lochnmusters erst mal wieder aufziehen musste weil ich Fehler gemacht hatte. Einfach zu anspruchsvoll...
Obwohl ich gefühlt alle Notizen zum Viajante gelesen hatte, beschloss ich letztlich mich genau an die Anleitung zu halten. Mir gefällt das kokonartige im oberen Teil. Das unterscheidet ihn genau von allen anderen Ponchos und Ähnlichem. Um die Schultern eingeschränkt zu sein nahm ich in Kauf.
Heute war das Teil nun fertig. Mit genau 7g Wolle übrig. Das nenn ich mal ne Punktlandung!
 Während der Berichterstattung über die kopf- und herzlose Tat in Chrstchurch kettete ich mit Tränen in den Augen die letzte Reihe ab. Meine einzige Abänderung der Anleitung: statt des normalen Abkettens wählte ich einen elastischeren bind off.
Und nun begann das Guerilla-Spannen. Eine Zeltstange, zwei Strickseile und ein Bautenzug waren mein Freund, einige Nadeln mussten auf den Teppich ausweichen. Aber ich glaube, es hat ganz gut geklappt.
Und wer sich jetzt fragt, was ein Viajante eigentlich ist, der kann sich das schon mal hier anschauen. Ich werde dann zeigen und berichten, wenn meiner trocken und ausführbar ist.

Mittwoch, 2. Januar 2019

Happy New Year

Eine Arbeitskollegin trug letztens dieses Traum von Pulli. Raglan, tolle Struktur, perfekter Sitz. Sie war so nett ihn mir zum Studieren und Vermessen auszuleihen. Leider war er zusammengenäht - was die waagrechten Strukturen der Ärmel schnell erklärte - und so recht herausfinden, welcher Stich das war, konnte ich auch nicht. Trotz geduldigem Rätselraten der Ostseestmasterrickerdamen. Vielen Dank dafür, ihr Lieben!

Was ist geblieben? Die Rglanlinien. Vorne schmal - hinten breit. So simpel. Und trotzdem wär ich selber nicht drauf gekommen. Allerdings brauchte das Formen des Ausschnitts dadurch auch etliche Anläufe. Da ich das nicht mehr mit Zunahmen, sondern mit verkürzten Reihen mache, ist da erst mal eine sehr schräge Sache draus geworden: viel zu viel Breite hinten, kaum Maschen vorne. Nun gefällt mir mein Neujahrspulli aber sehr und das Wetter passt farblich und vorn der Temperatur her perfekt.

Nach den vielen Kilometern Holst Supersoft in den letzten Monaten strickte sich die Air wie Watte - welch ein Genuss! Trotzdem freu ich mich jetzt wieder darauf an meinem viel filigraneren Kleidchen aus Supersoft weiter zu machen. Und tatsächlich liess sich das - wenn auch auch mit nur wenigen Maschen am Tag - trotz Tennisarm machen. Uff!

Wolle: Drops Air 03 Perlgrau Mix
Verbrauch: etwas weniger als 5 Knäuel (S / 38 / 10 mit viel Platz zum Leben)
Nadel: 7mm / 6,5mm

Freitag, 12. Oktober 2018

Interrail-Knit

Dieser Pulli ist eigentlich mein Interrail-Projekt. Offenbar war allerdings die Landschaft zu hübsch und die meisten Zugfahrten zu kurz, weshalb er erst jetzt fertig wurde.

Basis war eigentlich die Anleitung "Mazie" von Cheryl Toy. Leider war diese so unglaublich lückenhaft und formlos, dass ich sie ausser des Lochmusters links liegen liess. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich die Anleitung kostenlos bekommen habe, denn die 8$ wäre sie mir definitiv nicht wert gewesen.

Garn: Drops Kid-Silk hellbeige #20
Nadeln: 4mm
Verbrauch: 94g (Jö!)

Neben der Anleitung hat dieses Mal auch Drops enttäuscht: in einem Knäuel "durfte" ich vier oder fünf Knoten entdecken. Das ist meiner Meinung nach definitiv zu viel und nich durch den niedrigen Preis zu rechtfertigen.

Edit --- Erst nach dem Waschen / Spannen wird das Ausmass dieses Fehlerknäuels sichtbar: nicht nur x Mal angesetzt wurde, sondern auch das Farbbad der angesetzten Fäden stimmte offenbar nicht. Sehr ärgerlich.




Sonntag, 7. Oktober 2018

Urban Aran Hat

Eine Strickerei für zwischendurch musste her. Schon lange hatte ich für die restliche Wolle der Rosenholz-Jacke (Lana Grossa Alpaca Peru 200) die kostenlose Anleitung "Urban Aran Hat" von Robbie Laughlin auf dem Radar. Und ich finde, mit dieser zwarten Wolle (natürlich 2fach genommen) und in Rosé wirkt sie tatsächlich eher verstpielt als urban und so maskulin.

Heute durfte sie bei Traumwetter und herrlichem Wolken-/ Licht-/ Farbenspiel auf dem Chäserrugg posen.

Garn: Lana Grossa Alpaca Peru 200
Nadeln: 4,5mm (4,0mm)







Freitag, 5. Oktober 2018

Stardust

Nach seeeeeehr langer Zeit hab ich mal wieder in die Perlenkiste geriffen. Und zwar musste unbedingt ein Ring zu meinem neuen Yume-Pulli her. Da ich fand, dass der Pulli einen kräftigen Gegenpul braucht, war schnell klar, dass es ein Stardust nach Erika Pfister werden musste. Mit ein paar Abänderungen (die winzigen 15° sind immer wieder in den grossen Fädellöchern der 3mm-Kugeln verschwunden - wie nervig) und Extrarunden ist er nun fertig:


Mittwoch, 26. September 2018

Miromesnil

Das war eigentlich mein diesjähriges Osterprojekt... Naja, für den Sommer 2018 wäre es dann ja eh völlig untauglich gewesen, dass ich so lange brauche, hätte ich aber nicht gedacht. Knapp 6 Knäuel Holst Supersoft wollen dann aber ja auch erst mal versrickt sein. Besonders, wenn man mehr als 2 Knäuel davon gleich 2x verstrickt um den Rumpf den Kleides anzupassen. Und zwar wurde mir die ganze Sache mit den vielen Zunahmen unter der Brust vorne und hinten zu bauchig.

Besonders überrascht hat mich an der Anleitung, wie weit unten die verkürzten Reihen für die Rücken- / Halsformung angebracht werden können, nämlich sogar noch nach der Rundpasse. Das hätte ich mich ja sonst nie getraut!

Anleitung: Mirimesnil von Cléonis
Garn: 280g (also knapp 6 Knäuel) Host Supersoft
Farbe: 081 Sage Blue
Nadeln: 3,0 (2,5)






Übrigens hab ich das alles mal vor und nach dem Waschen forografiert. Schade, dass die Farbe unterschiedlich wirkt, die hat sich nämlich absolut nicht verändert. Aber ich finde, man sieht deutlich, dass das Gewebe voluminöser und fluggiger geworden ist.


Dienstag, 18. September 2018

Yume

Das ist mein Ostseeprojekt 2018: Yume. Von Isabell Kraemer. In Holst Supersoft "Sunrise" (#025), 190g. Da diese Wolle viel dünner ist als die empfohlenen Garne der Anleitung, strickte ich mit 3mm-Nadel M2 um letztlich irgendwie ungefähr auf S zu kommen. Wobei ich Grössen und Anleitungen für top-down-Konstruktionen eh mehr als Vorschlag und grobe Richtung verstehe.

An "Yume" reizte mich die Lace-Konstruktion der Rundpasse und hoffte auf erhellende Diagramme, nicht zuletzt um künftig erfolgreicher eigene Passen konstruieren und aufzeichenen zu können. Leider kam die Anleitung mit "nur Text" daher, was sie allerdings nicht weniger spannend machte. Immerhin bin ich jetzt wieder ein Bisschen mehr über die Verteilunge der Zunahmen im Bilde.

Die Wolle traf zum Glück ein paar Tage vor meiner Abreise an die Ostsee ein. Also konnte ich hier in aller Ruhe noch Anschlag und Lace-Teil stricken, und mich dann in Gesellschaft der grandiosesten Strick-Damen überhaupt voll auf das mindless knitting des Bodys "konzentrieren" zu können. Gut zwei Wochen nach Eintreffen der Wolle ist er nun gestern fertig gerworden und damit wahrscheinlich mein schnellster Pulli ever.

Holst Supersoft strickt sich recht rauh und steif, da daran noch das Spinnöl haftet. Obwohl ich bereits zwei Mützen aus diesem Garn gestrickt, gebadet, getragen und gewaschen habe, war ich gestern von der Verwandlung meines Pullis durch die Wäsche beeindruckt. Vor dem Waschen wirkte er wie aus Papier, dünn, fragil, knitterig. Nach der Wäsche und dem Trocknen ist er nun flauschig (wir wollen hier mal nicht grad von "weich" sprechen...), hat deutlich an Volumen gewonnen und fällt fantastisch - hat irgendwie was von Lambswool.

Wie bestellt soll es nun aufs Wochendende kühler werden und ich hoffe doch schwer, dass ich das gute Stück dann ausführen kann - am besten zu dunklen Jeans :-)



Die farbliche Wahrheit liegt irgendwo zwischen diesesn Bildern. "Sunrise" trifft es eigentlich ganz gut: es ist kein so richtiges Regenjackengelb, aber auch noch lange kein Orange.

Samstag, 1. September 2018

Rosenholz

Diese Jacke wurde zur Never-Ending-Story... Es ging damit los, dass ich im Februar (!) nach Aarau reiste um dort dafür die Wolle auszusuchen. Irgendwie gefiel mir nicht so richtig, trotzdem kaufte ich das Alpaca von Drops in Rosa (3720). 6 Knäuel. Schon auf der Heimfahrt merkte ich, dass ich mich damit definitiv nicht anfreunden kann (sie sind zu haben - ich verkauf sie gegen Übernahme des Portos). Also ging die Suche von vorne los. Letztlich fiel meine Wahl auf die Alpaca Peru 200 von Lana Grossa in "Rosenholz". Ist das nicht ein schöner Farbname? Leider dauerte die Lieferung so lange, dass sie unsere Abfahrt in unsere Ferien verpasste und diese Jacke kein Urlaubsstrickprojekt werden konnte. So schade.

Dann also nach den Ferien... Die Zopf- und Lochmusterelemente stammen aus dem Buch "Strickmuster. Die Sammlung." von Lydia Klös. Das Stricken selber lief sehr zügig und über Ostern reiste meine Mama samt Nähmaschine an um mir mit dem Steek behilflich zu sein. Und seither lag die Jacke in der Ecke.

Vorgestern hat es mich nun gepackt - Knopfleiste und Kragen kamen noch dran, die Knöpfe und dann noch ein paar Fäden vernähen, fertig. Und da Wetter wurde ja auch grad rechtzeitig herbstlich...

Wolle: Lana Grossa Alpaca Peru 200
Verbrauch: 283g / 1132m
Nadeln: 3,5 und 3,0







vorne

hinten





Ärmelinnenseite (erkennt man das?)

Dienstag, 1. Mai 2018

Wendemütz

Hach, was sind Mützen ein praktisches Urlaubsprojekt! Für diese hier kam ein Knäuel Holst Supersoft "Robins Egg" und ein Knäuel "Pussy Willow" sowie die Anleitung für "Mrs. Jekyll & Little Hyde" mit in die Ferien.

Eigentlich hatte ich eher die Befürchtung, dass ich zu schnell fertig sein würde und meine Hände nichts mehr zu tun haben. Allerdings war dann aber das Wetter in Island so was von gut, dass ich eh kaum zum Stricken kam und ständig unterwegs war. So wurde die Mütze erst beim Landeanflug auf Basel fertig.





Immerhin: es gab mal einen verregneten Morgen...



Und wo ich schon mal in Island war, musste natürlich auch Islandwolle für den nächsten Pulli mit. Gestreift soll er werden. Und natürlich zu der Regenjacke passen.

Freitag, 20. April 2018

... und noch ne Mütz...

Mützen... als ob man mehrere Köpfe hätte... Jedenfalls hatte ich auf Ravelry ein wunderschönes Hebemaschenmuster entdeckt (endlich mal nicht so geometrisch, so Inka-Style), das eigentlich den Schaft von Socken zieren sollte. "Holly" von Birgit Freyer. Ich konnte es mir super schön als Rundpasse für einen Pullover vorstellen. Um das Muster überhaupt erst mal zu verstehen, dachte ich, mach ich daraus mal eine Mütze.

Zeitgleich hatte ich mich endlich mal durch die endlosen Farben von Holst Supersoft geklickert. Wie soll man sich denn da entscheiden?! Letztlich bestellte ich verschiedene grün-blau-Töne und vor allem für das nächste Mal die Shade Cards. Unfassbar, wie schnell die liefern! Nach 3 Tagen war die Sendung aus Dänemerk bei mir in der Schweiz.

Ich war entwas enttäuscht, dass die Wolle so sehr kratzt, verliess mich aber auf die Erfahrungen anderer: nach dem Waschen soll sie - wie der Name eben sagt - supersoft sein. Ich finde zwar, dass supersoft etwas anderes ist, aber trtozdem bin ich sehr in die Farbauswahl von Holst verschossen. Und den Griff reiner Wolle mag ich eh.

Das Muster strickte sich gut, müsste aber für eine Rundpasse sehr stark umgeschrieben werden. Ich bin noch nicht sicher, ob ich das mal in Angriff nehmen werde.

Wolle: Holst Supersoft
Farben: Topaz und Marlin
Nadeln: 2.5mm und 3mm





Ich blockte übrigens zum 1. Mal mit einem Luftballon. Klappt eigentlich ganz gut...